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BSI IT-Grundschutz Beratung

BSI IT-Grundschutz umsetzen. Von der Strukturanalyse bis zum Audit.

Wir begleiten die Umsetzung des IT-Grundschutzes entlang BSI-Standard 200-2: Informationsverbund abgrenzen, Schutzbedarf feststellen, gegen das Kompendium modellieren, IT-Grundschutz-Check durchführen und den Umsetzungsplan priorisieren. Als vom BSI autorisierter Schulungsanbieter für den IT-Grundschutz-Praktiker arbeiten wir täglich mit der Methodik, nicht nur mit dem Regelwerk.

Selbst ISO 27001 zertifiziert BSI CyberRiskCheck autorisiert Vom BSI gelisteter Schulungsanbieter IT-Grundschutz-Praktiker

PDCA-Zyklus: 4 Phasen der kontinuierlichen Verbesserung

  1. Plan - Analyse & Planung: Erstgespräch und Bedarfsanalyse. Bestandsaufnahme Ihrer IT-Landschaft. Risikobewertung und Priorisierung. Maßgeschneiderter Projektplan.
  2. Do - Umsetzung: Durchführung der vereinbarten Maßnahmen. Penetration Tests, Audits oder Schulungen. Laufende Abstimmung mit Ihrem Team. Dokumentation aller Ergebnisse.
  3. Check - Qualitätssicherung: Review aller Findings mit Ihrem Team. Verifizierung der Maßnahmenwirksamkeit. Nachtest und Validierung. Management-Report und Präsentation.
  4. Act - Kontinuierliche Verbesserung: Ableitung nächster Schritte. Anpassung der Sicherheitsstrategie. Regelmäßige Follow-up-Reviews. Langfristige Partnerschaft.
PlanDoCheckActPDCAZYKLUS
01
PlanAnalyse & Planung
  • Erstgespräch und Bedarfsanalyse
  • Bestandsaufnahme Ihrer IT-Landschaft
  • Risikobewertung und Priorisierung
  • Maßgeschneiderter Projektplan

Diese Unternehmen vertrauen uns

111
Bausteine im IT-Grundschutz-Kompendium
Edition 2023
10
Schichten der Modellierung
3
Absicherungsstufen
Basis, Kern, Standard
§31
BSIG für KRITIS-Betreiber

Wann sich eine externe Begleitung lohnt

Der IT-Grundschutz scheitert selten am Regelwerk. Er scheitert daran, dass der Informationsverbund zu groß geschnitten wird, dass die Strukturanalyse als Inventarliste missverstanden wird oder dass der IT-Grundschutz-Check zu einer Mängelliste ohne Priorisierung gerät. Genau an diesen drei Stellen setzen wir an.

Sie müssen den Standard dafür nicht auswendig können. Wenn Sie zuerst verstehen wollen, was hinter Bausteinen, Schichten und Absicherungsstufen steckt, lesen Sie unsere Einordnung zum BSI IT-Grundschutz oder den Wiki-Eintrag zum IT-Grundschutz-Kompendium. Diese Seite beschreibt, wie die Umsetzung mit uns abläuft.

Ablauf nach BSI-Standard 200-2

Sechs Phasen, jede mit einem prüfbaren Ergebnis. Sie können an jeder Phasengrenze entscheiden, ob Sie weiter begleitet werden oder intern übernehmen.

  1. Informationsverbund abgrenzen

    Wir schneiden gemeinsam zu, was in den Geltungsbereich gehört und was nicht. Ein zu weit gefasster Verbund ist der häufigste Grund, warum Grundschutz-Projekte im Sand verlaufen.

  2. Strukturanalyse

    Erfassung der Geschäftsprozesse, Anwendungen, IT-Systeme, Räume und Netze als Zielobjekte. Grundlage für alles Weitere, deshalb sauber statt schnell.

  3. Schutzbedarfsfeststellung

    Schutzbedarf je Zielobjekt für Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit, abgeleitet aus dem Schaden bei Ausfall oder Kompromittierung. Vererbung über Abhängigkeiten inklusive.

  4. Modellierung

    Zuordnung der passenden Bausteine aus dem IT-Grundschutz-Kompendium zu jedem Zielobjekt. Ergebnis ist der Prüfplan für den nächsten Schritt.

  5. IT-Grundschutz-Check

    Soll-Ist-Abgleich der Anforderungen je Baustein: umgesetzt, teilweise umgesetzt, nicht umgesetzt oder entbehrlich. Mit Begründung, die einem Audit standhält.

  6. Risikoanalyse und Umsetzungsplanung

    Risikoanalyse nach BSI-Standard 200-3 dort, wo der Schutzbedarf über "normal" hinausgeht. Danach ein nach Wirkung und Aufwand priorisierter Umsetzungsplan statt einer Mängelliste.

Beratung, Schulung oder ISO 27001?

Beratung

Wir setzen den IT-Grundschutz in Ihrem Informationsverbund um und bereiten ihn auf das Audit vor. Das ist diese Seite.

Schulung

Ihr Team lernt die Methodik selbst und erwirbt das Personenzertifikat. Wir sind vom BSI als Schulungsanbieter gelistet: IT-Grundschutz-Praktiker.

ISO 27001

International anerkannt, in der Umsetzung offener. Wenn Ihre Kunden ein ISO-Zertifikat erwarten, passt eher die ISMS-Beratung.

Welcher Weg der wirtschaftlichere ist, klären wir vor Projektstart. Ein Wechsel mitten im Projekt kostet mehr als eine Stunde Vorüberlegung.

Wir melden uns innerhalb von wenigen Stunden bei Ihnen zurück

Ihr Weg zum umgesetzten IT-Grundschutz.

Schreiben Sie kurz, wo Sie stehen: Erstaufbau, laufender IT-Grundschutz-Check oder Vorbereitung auf das Zertifizierungsaudit. Wir melden uns innerhalb von wenigen Stunden mit einem Fahrplan und einer ersten Aufwandseinschätzung.

  • Vom Zuschnitt des Informationsverbunds bis zur Auditvorbereitung
  • Risikoanalyse nach BSI-Standard 200-3, wo der Schutzbedarf es verlangt
  • Priorisierter Umsetzungsplan statt Mängelliste
  • Vom BSI gelisteter Schulungsanbieter für den IT-Grundschutz-Praktiker
  • Ausstieg an jeder Phasengrenze möglich

Auftragsverarbeitung vorab geprüft: AWARE7 ist auf die behördlich genehmigte Verhaltensregel Trusted Data Processor (Art. 40 DSGVO) verpflichtet - als eines von vier Unternehmen in Deutschland (Stand: Juni 2026). Das vereinfacht Ihre Dienstleisterprüfung nach Art. 28 DSGVO. Details & Nachweise

Lieber direkt einen Termin? Erstberatung buchen →

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Häufige Fragen zur BSI IT-Grundschutz Beratung

Wir begleiten die Umsetzung entlang BSI-Standard 200-2: Wir schneiden gemeinsam den Informationsverbund zu, erfassen die Zielobjekte in der Strukturanalyse, bestimmen den Schutzbedarf, modellieren gegen das IT-Grundschutz-Kompendium, führen den IT-Grundschutz-Check durch und leiten daraus einen priorisierten Umsetzungsplan ab. Wo der Schutzbedarf über "normal" hinausgeht, ergänzen wir die Risikoanalyse nach BSI-Standard 200-3.
Das hängt vom Zuschnitt des Informationsverbunds und der gewählten Absicherungsstufe ab. Eine Basis-Absicherung für einen eng geschnittenen Verbund ist deutlich schneller erreicht als eine Standard-Absicherung mit Zertifizierungsziel. Wir schätzen den Aufwand nach dem ersten Gespräch anhand der Zielobjekte und des vorhandenen Reifegrads ein, statt eine Pauschaldauer zu nennen, die für Ihren Fall nicht stimmt.
ISO 27001 beschreibt, welche Anforderungen ein Informationssicherheits-Managementsystem erfüllen muss, lässt die konkrete Umsetzung aber offen. Der BSI IT-Grundschutz liefert zusätzlich die konkreten Maßnahmen in Form der Bausteine des Kompendiums. Beide Wege führen zu einem Zertifikat, der IT-Grundschutz ist in Behörden und im KRITIS-Umfeld etablierter. Welcher Weg für Sie passt, klären wir vor Projektstart, nicht mittendrin.
Nein. Die Schulung qualifiziert Ihre eigenen Mitarbeitenden und endet mit dem Personenzertifikat. Die Beratung setzt den IT-Grundschutz in Ihrem Unternehmen um. Beides lässt sich sinnvoll kombinieren: Ihr Team lernt die Methodik, wir begleiten die erste Anwendung im eigenen Informationsverbund.
NIS-2 verlangt geeignete Risikomanagementmaßnahmen, schreibt aber keinen bestimmten Standard vor. Der IT-Grundschutz ist ein anerkannter Weg, diese Anforderungen nachweisbar zu erfüllen, und für Betreiber kritischer Anlagen nach §31 BSIG ohnehin die naheliegende Referenz. Ob er in Ihrem Fall der wirtschaftlichste Weg ist, prüfen wir im Erstgespräch mit.
Ja. Wir bereiten den Informationsverbund auf das Audit vor: Referenzdokumente, Nachweise, Umsetzungsplan und Behebung der offenen Punkte aus dem IT-Grundschutz-Check. Das Zertifizierungsaudit selbst führt eine vom BSI zertifizierte, unabhängige auditierende Stelle durch, nicht wir.

Erste Einschätzung innerhalb von 48 Stunden.

Sagen Sie uns, wie Ihr Informationsverbund aussieht und welches Ziel Sie verfolgen. Sie bekommen einen Vorschlag mit Aufwand, Reihenfolge und Ausstiegspunkten.

Kostenlos · 30 Minuten · Unverbindlich

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Mo-Fr, 8:00-17:00 Uhr - persönlich und unverbindlich.

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